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Die Geschichte von Basica

Die Geschichte von Basica®

Untrennbar verbunden mit dem Namen Ragnar Berg

Schon in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts hat der schwedische Ernährungswissenschaftler Ragnar Berg die Bedeutung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts für die Gesundheit des Menschen erkannt. Als einer der Ersten analysierte er systematisch den basischen Mineralstoffgehalt von Nahrungsmitteln und untersuchte als Leiter des ernährungsphysiologischen Laboratoriums des Dresdner Krankenhauses Johannesstadt die Aufnahme und Ausscheidung von basischen Mineralstoffen bei Patienten.

Entscheidende Erkenntnisse für gesunde Ernährung

Aus den ermittelten Mineralstoffbilanzen zog Ragnar Berg Rückschlüsse auf Stoffwechselstörungen und Fehlernährungen. Dabei stellte er fest: Eine gesunde Ernährung muss basenüberschüssig sein, also vor allem Obst, Gemüse und Salat enthalten. 1920 veröffentlichte Ragnar Berg das Buch „Die Nahrungs- und Genussmittel“, das lange als wissenschaftliches Standardwerk galt. Als einer der Ersten fasste er darin die Mineralstoffgehalte der Nahrung zusammen.

Ergänzung der Grundtherapie der Naturheilkunde

Ragnar Bergs grundlegende Untersuchungen führten zur Verwendung von basischen Mineralstoffmischungen als Begleittherapie einer Vielzahl von Erkrankungen. Seither gehört der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts zur Grundtherapie in der Naturheilkunde.


Das Wissen vereint sich in Basica®

Ragnar Berg brachte sein physiologisches Wissen in die Entwicklung des Mineralstoff- und Spurenelementpräparates Basica® ein, während Dr. Volkmar Klopfer, der Begründer der Chemischen Werke Dr. Klopfer in Dresden, seine Erfahrungen in der Verarbeitung von Mineralstoffen beisteuerte. In einer Anzeige aus dem Jahr 1926 wird Basica® als „Mineralstoffpräparat nach Ragnar Berg“ beschrieben, das die Mineralstoffe der Gemüse und Früchte enthält und „infolge seiner Zusammensetzung die Alkalisierung und Mineralisierung der Körperflüssigkeiten bewirkt“. Die ersten noch greifbaren Erwähnungen von Basica® in der medizinischen Literatur stammen aus dem Jahre 1929. So wurde Basica® beispielsweise in einem Sonderabdruck der ärztlichen Wochenzeitschrift „Die Medizinische Welt“ zur Alkalisierung des Urins empfohlen.

Marktführer mit über 90 Jahren Tradition

Die Entwicklung von Basica® stellte bereits damals einen wichtigen Meilenstein dar – und durch die konsequente Anpassung an stets aktuelle ernährungsphysiologische Erkenntnisse und einer ständigen bedarfsorientierten Erweiterung der Darreichungsformen ist auch nach über 90 Jahren seit Gründung die Marke Basica® Marktführer.

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