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„Diätkrise“ durch übersäuerten Stoffwechsel

Das Rezept für effektives Abnehmen klingt ganz einfach: mehr Bewegung und weniger Kalorien. Und doch erreichen nur die Wenigsten damit ihr Ziel. Nach ein paar Tagen fühlen sie sich müde und schlapp. Und dann setzt oft auch noch folgendes Phänomen ein: Nachdem die Pfunde anfangs gepurzelt sind, verharren die Zeiger auf der Waage an der gleichen Stelle. Experten bezeichnen das als Diätkrise. Schuld ist meist ein übersäuerter Stoffwechsel.


Übersäuerung bei der Diät verhindern

Übersäuerung ist eine typische Begleiterscheinung von Diäten. Beim Abbau von Körperfett entstehen sogenannte Ketosäuren. Sie führen zu einem Säureanstieg im Körper mit spürbaren Folgen. Denn zu viel Säure kann den Fettabbau bremsen und den Energiestoffwechsel belasten. Um eine Diätkrise zu verhindern, ist es wichtig, während des Abnehmens an eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen zu denken, damit der Körper überschüssige Säure abbauen kann. Das unterstützt die erwünschte Gewichtsabnahme und sorgt für Energie und Wohlbefinden.


Wie erkennt man eine Übersäuerung?

Wenn zu viel Säure den Stoffwechsel belastet, können sich verschiedene Gesundheitsbeschwerden entwickeln. Denn Enzyme, die „Werkzeuge“ des Stoffwechsels, sind auf einen bestimmten pH-Wert angewiesen, um optimal funktionieren zu können. Überschüssige Säure senkt den pH-Wert und beeinträchtigt die Enzym-Aktivität. Das kann die Leistung des Energiestoffwechsels verringern. Weil dann auch die Energiegewinnung der Zellen beeinträchtigt ist, klagen übersäuerte Menschen häufig über Müdigkeit und Erschöpfung. Ihnen fehlt Schwung, sie sind nicht mehr so leistungsfähig wie gewohnt und können sich schlechter konzentrieren. Sobald sie gezielt entsäuern, spüren sie, wie die Energie zurückkehrt.

Welche Faktoren spielen bei Übersäuerung eine Rolle?

Studie bestätigt: Säureabbau fördert das Abnehmen

Wenn der Körper chronisch übersäuert ist, beeinträchtigt das den Stoffwechsel und erschwert den Fettabbau. Bringt man den Säure-Basen-Haushalt wieder in Balance, haben Diäten mehr Erfolg und die Leistungsfähigkeit steigt. Dies belegt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung.


Fasten und Entsäuern – der entscheidende Unterschied

In der placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie absolvierten 68 Probanden mit leichtem Übergewicht drei Monate lang ein Laufprogramm und trainierten mehrmals pro Woche. Dabei wurde überprüft, wie sich ihr Gewicht und die Leistungsfähigkeit entwickelt. Eine Hälfte der Gruppe fastete dazu an ein bis zwei Tagen pro Woche (intermittierendes Fasten). Die Teilnehmer erhielten begleitend Basica Direkt® oder ein Scheinpräparat (Placebo).

Bei allen Probanden führte das Trainingsprogramm zu einer Gewichtsabnahme. Den größten Erfolg erzielten dabei die Teilnehmer, die regelmäßige Bewegung und einzelne Fastentage mit einer Entsäuerung durch Basica Direkt® kombinierten. Sie nahmen mit durchschnittlich 8,3 Kilo am stärksten ab und waren am leistungsfähigsten. Training und zusätzliches Fasten ohne Entsäuerung ließen das Gewicht nur um durchschnittlich 5,8 Kilo sinken.

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